Franz.-Deutscher Hundeclub e.V.
Prèsident: Michael Kraft
7, rue des Aigles
F 67930 Beinheim/Elsaß
Tel. & Fax: 0033-388 863 633
e-mail: ccfa-beinheim@orange.fr
Vereinssitz: F 67930 Beinheim
eingetragen im: Tribunal d'Instance
F 67161 Wissembourg
Registre des Associations
Volume XV feuillet N° 47
Clubtreffen am Sonntag, 27. September 2026 in F Neuhäusel
Zu Unserem heutigen Clubtreffen, am Sonntagabend, kamen 13 CCFA-Mitglieder zusammen, um über die neuesten VdH-Verordnungen (mal wieder) zu Diskutieren: Bei den neuesten diesbezüglichen Hunde-Ausstellungen werden keine Hunderassen mehr zugelassen, deren Hängeohren beim Schnüffeln, den Boden berühren! Das muss man ich erst einmal auf der Zunge zergehen lassen...................! Ebenso müssen alle Dackel über 12 Monate ein Röntgenbild vorweisen, das belegt, dass der Rücken (Keilwirbel etc.) in Ordnung ist und dies muss nun jährlich wiederholt werden. Dass die Ausstellungszahlen zurück gehen werden, dürfte nun nicht mehr bei kleinen Verbänden der Fall sein (man denke hier nur an die schon diskriminierenden Verordnungen bei Franz. Bulldogge, Mops, beagle, Basset, usw,) sein, sondern eben auch bei den großen FCI-Veranstaltungen, wo schon vorab bei den Meldungen Probleme zu verzeichnen sind. Es wird immer komplizierter, bürokratischer und idiotischer! Themen des Abends waren auch die immer mehr auftretender Forderungen von Welpeninteressenten, die Hundezüchter auffordern, gewisse Daten vorab zusenden, oder zu mailen, wie z.B. Copie von Wurfabnahmen (untersteht dem Datenschutz), oder Copien von Ahnentafeln (Gefahr des Missbrauchs). Hierzu besteht kein Anlass und sollte sich kein Züchter darauf einlassen, so der Präsident des CCFA. Ansonsten ließen wir es uns an diesem Abend wieder wohl Ergehen, bei typisch elsässischem Flammkuchen, Salat Cesar und Cote du Rhone, natürlich auch alkoholfreie Getränke!



Clubtreffen am Sonntag, 06. September 2026 in F Neuhäusel
Mit 10 Clubmitgliedern, war es nach den Sommerferien, die zwar in Baden Württemberg noch andauern, wieder ein informativer Hundetreff, der in unserem Clublokal „Auberge du Rhin" im elsässischen Neuhäusel stattfand. Kernthemen des heutigen Abends waren einmal mehr die Hundeausstellungen des VDH und deren Auflagen. So wurde u.a. bekannt, dass die Rasse „Basset Hound" in Zukunft von allen Ausstellungen ausgeschlossen sind. Begründung: Qualzuchtverordnung in Deutschland. Das Ende von ganzen Hunderassen wird immer deutlicher. Auch werden von nun an, für die Rasse Dackel für jede VdH-Ausstellung, röntgologische Bilder für jeden Hund ab einem Alter von 1 Jahr verlangt. Gültigkeit nur 1 Jahr, jährliche Wiederholungspflicht! Fazit: Jeder Hundebesitzer wird sich verweigern, seinen Hund jährlich röntgen zu lassen, auch diese Rasse wird zumindest auf Ausstellungen mehr und mehr verschwinden. Es ist nur noch traurig, was dort grün-politisch abgeht, anstatt die Gesundheit des Tieres zu denken und gewisse Zuchtanforderungen zum Wohle des Hundes zu veranlassen, wird mit dem Hackebeil um sich geschlagen und jahrzehntelange Zucht und deren Bemühen die Gesundheit und den Rassestandard zu verbessern, Alles zu Nichte gemacht und Alles unter unter den Tisch gekehrt! Trotz Allem hatten wir wieder einen unterhaltsamen Abend bei tollem Flammkuchen, Dessert und köstlichem Rose', der wieder spät endete!


Clubtreffen am Sonntag, 09. August 2026 in F Neuhäusel
Mit 11 Clubmitgliedern, war es wieder ein gut besuchter und ebenfalls informativer Hundetreff, der in unserem Clublokal „Auberge du Rhin" im elsässischen Neuhäusel stattfand. Nur 1 Woche nach unserem letzten Clubtreffen, wollten wir noch einmal zusammen sitzen und diskutieren, bevor der Großteil unserer Clubmitglieder zum wohlverdienten Urlaub antritt. Auch heute wieder von der Homöopathie und deren Anwendung bei Hunden berichtend, hatte der President des CCFA von der aktuellen Lage des durch Impfung geschädigten Hundes über dessen Fortschritte berichtet. Thematik war auch die von den Veterinärämtern verlangte Sachkenntnis nach § 11 und deren unterschiedlichen Auslegungen. Wir wissen ja: Jedes Veterinäramt hat je nach „Bürokraten" und „Funktionären" unterschiedliche Interpretationen und kann jedem noch so erfahrenem Züchter, trotz Dessem besseren und erfahreneren Wissensstand, das Leben schwer machen. Der Eitelkeit eines solchem Veterinärs sind keine Grenzen gesetzt. Das ist leider traurig aber wahr und diesbezüglich hatten wir heute Abend auch so manchen Erfahrensbericht seitens unserem Dachverbandsvorsitzenden. Trotz Allem bei bester Laune und kühlem Rose': Der Flammkuchen war wieder super und wir genossen ihn in verschiedensten Variationen. Und es wurde wieder spät.......................!



Clubtreffen am Sonntag, 02. August 2026 in F Neuhäusel
Mit 12 Clubmitgliedern, darunter neue Anwesende, die wir in unserem CCFA, recht herzlich Begrüßen: Familie Simone & Andre' Beck, Sheltie, aus D Schwanau, sowie Fam. Andreas & Rita Seckinger, Dackel, aus D Rheinau, war es wieder ein illustrer und informativer Hundetreff in unserem Clublokal im elsässischen Neuhäusel, wo wir es uns beim besten Flammkuchen Elsass' gut gehen ließen. Bei angenehmen Temperaturen, zu späten Abendstunden, verweilten wir sehr spät und waren die letzten Gäste, die auf der großen Terrasse verweilten. Unsere anwesenden Hunden hat es auch super gefallen, denn der Speck des Flammkuchens war einfach zu verführerisch, um nicht gekostet zu werden. Themen bei unserem Hundetreff, waren einmal mehr homöopathische Behandlungen, die leider wieder einmal bei Hunden angesagt waren, die durch Tierarztimpfstoffe allergisch reagieren. Ein Präzedenzfall wurde von unserem Präsidenten erläutert und die weitere Therapie wird dokumentiert und verfolgt. Berichte von Rassehunde Ausstellungen und den Erfolgen unserer CCFA Mitglieder vervollständigten den heutigen Themenbereich und wir konnten uns wieder ganz dem Schlemmen widmen.



Clubtreffen am Sonntag, 26. Juli 2026 in F Neuhäusel
Mit insgesamt 12 Clubmitgliedern war es wieder ein schöner angenehmer Clubabend, den wir aufgrund der großen Hitze erst gegen 20.00 Uhr in unserem Clublokal in Neuhäusel angesetzt haben. Bei wohlschmeckendem herrlich gebackenen Flammkuchen, Salat Cesar, sowie eiskaltem Rose', ein paar Amer's und Cremant ließ es sich gut plaudern und unterhalten! Themen waren heute wieder Impfungen durch Tierärzte)innen, die entweder mit dem schädigendem Impfstoff, zu hoch dosiert (gleiche Dosierung – ob Chihuahua oder Rottweiler), oder auch nur am falschen Körperteil gesetzt und unseren Hunden dadurch Schaden, oder Schmerzen auslösen. Als Excempel berichtete der Präsident des CCFA von seinem neuesten homöopathischen Fall, einer Bulldogge, die momentan in seiner Behandlung steht, und 2 Tage nach der Impfung nicht mehr auf die Hinterbeine kommt. Die Behandlung dieses Tierarztes mit Schmerzspritzen (hat er gar keine) und Antibiotika (warum eigentlich) fruchtete überhaupt nicht. Ebenso stand ein neuester Fall bei einer Tierärztin im Rastatter Raum an, wo ein 3-jähriger Havaneser während einer Narkose, bei einer Zahnsteinbehandlung verstorben ist: Trotz vorher verpflichtender Vorsorgeuntersuchung der Tierärztin. Die Ultraschall, Röntgen und CT verlangt hat, mit dementsprechender hoher Kostennote und die keinerlei Probleme oder Auffälligkeiten aufgezeigt hat! Unser Präsident weist immer darauf hin: Nicht jeder Tierarzt/in kann eine Narkose richtig setzen, bzw. dosieren! Und gerade bei frisch aufgemachte Praxen, fehlt einfach auch die Erfahrung, gerade bei Kleinhunden! Diese Themen, aktuell frisch, lösten natürlich etliche Debatten und Diskussionen aus. Es ist alles nur noch traurig, wenn der Hundebesitzer hilflos dasteht und diese Nachricht erhält und auch noch dafür bezahlen muss.




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